2026 · Anonymisierter Fall
Wie entwickeln wir eine Markenpositionierung, ohne über Geschmack zu streiten?
Die Positionierung wurde nicht aus einer Marketingmeinung abgeleitet, sondern über Archetypen entwickelt. So bekam die Marke eine Struktur, die sich begründen lässt.

Der Kontext
Dieser Fall steht für ein konkretes Mandat aus 2026. Name, Dauer, Kennzahlen und Ergebnisse bleiben anonymisiert.
- Branche
- Unternehmen mit Positionierungsfrage
- Beteiligt
- Marketing, Marke
- Zeitraum
- 2026
Sichtbares Symptom
Was zuerst auf dem Tisch lag.
Die Markenpositionierung drohte zur Frage persönlicher Vorlieben zu werden: welche Formulierung besser klingt und welches Bild sich besser anfühlt.
Der Konflikt
Worum es tatsächlich ging.
Wenn Positionierung nur nach Geschmack entschieden wird, fehlt eine gemeinsame Grundlage. Die Marke braucht eine nachvollziehbare Rolle, bevor sie eine Tonalität oder einen Claim bekommt.
Die Arbeit von Anfang
Was bearbeitet wurde.
- Entwicklung der Markenpositionierung auf Basis von Archetypen
- Übersetzung der archetypischen Logik in eine begründbare Markenrolle
- Ableitung einer Grundlage für Kommunikation und Marke
Dazu passende Leistung
Der Fall beginnt nicht bei einer Maßnahme.
Alle Fälle
Sieben Fragen. Sieben verschiedene Oberflächen.
Was sie verbindet, ist nicht die Branche. Sondern der Moment, in dem die gestellte Aufgabe nicht mehr weiterführt.